Aug 25

Steve Jobs, der charismatische Apple-Chef ist gestern zurückgetreten. In einem Brief an seine Mitarbeiter teilte er mit, dass er den Vorstand um seine Entlassung als CEO des Computerkonzerns gebeten habe. Er bleibt dem Unternehmen jedoch als Vorsitzender des Aufsichtsrats erhalten. Seine Nachfolge übernimmt der bisherige COO Tim Cook. Mit seiner Entscheidung zum Rückzug zieht Steve Jobs die Konsequenzen aus seinem angeschlagenen Gesundheitszustand. Dazu gab es jedoch weder von ihm noch seitens des Unternehmens irgendeinen Kommentar. Im Jahr 2004 musste sich der Unternehmenslenker einer Krebstherapie unterziehen, 2009 erhielt er eine neue Leber. Sichtbar gezeichnet scheute Steve Jobs auch nach seiner Rückkehr auf seinen Posten nicht die Öffentlichkeit und präsentierte alle wichtigen Neuerungen des Unternehmens selbst. Dazu gehören neben dem iPhone und dem MacBook Air auch das revolutionäre iPad.

Der Brief im Wortlaut:

To the Apple Board of Directors and the Apple Community:

I have always said if there ever came a day when I could no longer meet my duties and expectations as Apple’s CEO, I would be the first to let you know. Unfortunately, that day has come.

I hereby resign as CEO of Apple. I would like to serve, if the Board sees fit, as Chairman of the Board, director and Apple employee.

As far as my successor goes, I strongly recommend that we execute our succession plan and name Tim Cook as CEO of Apple.

I believe Apple’s brightest and most innovative days are ahead of it. And I look forward to watching and contributing to its success in a new role.

I have made some of the best friends of my life at Apple, and I thank you all for the many years of being able to work alongside you.

Steve

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Jan 03

Wer sein iPhone als Wecker benutzt, kam heute möglicherweise zu spät zur Arbeit. Der Wecker hat nicht geklingelt! Das ist keine billige Ausrede, sondern bittere Realität. Bereits mit der Datumsumstellung auf den 1.1.2011 versagte die Weckfunktion des iPhones auf Grund eines Softwarefehlers einmal mehr ihren Dienst. Nicht zum ersten Mal. Bereits zur Umstellung von Sommer- auf  Winterzeit im Herbst des vergangenen Jahres trat das Problem schon einmal auf und führte zu massenhaften Verspätungen. Damals empfahl Apple den Verzicht auf die Wiederholen-Funktion als Lösung. Paradox ist, dass genau diese Funktion nun Abhilfe schaffen soll. Damit läutete der Wecker angeblich wie gewohnt. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte vielleicht alle eingestellten Weckzeiten löschen und neu eingeben. Bei einem Test mit dem iOS 4.2.1 hat der Wecker jedenfalls pünktlich geklingelt.

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Apr 08

Am vergangenen Samstag hat der Verkauf von Apples neuem iPad in den USA begonnen. Am ersten Verkaufstag gingen wohl mehr als 300.000 Geräte über den Ladentisch. Bis heute hat der Hersteller angeblich 450.000 Stück seines Touchscreen-Tablets verkauft. Damit blieben die Verkaufszahlen zwar hinter den von Analysten ursprünglich prognostizierten 700.000, CEO Steve Jobs zeigte sich dennoch zufrieden mit dem Ergebnis. Die stolzen iPad-Besitzer luden bereits am ersten Tag über 1 Mio. Apps aus dem App Store sowie über 250.000 Bücher.

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Jan 27

Nun ist es raus! Apple hat mit dem iPad heute sein lange erwartetes Tablet auf den Markt gebracht. Das Apple iPad hat eine Größe von knapp 24 x 19 cm und ist 13,4 mm dick. Das berührungsempfindliche Touchscreen-Display hat eine Diagonale von 9,7 Zoll bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln. Das Gewicht liegt zwischen 680 g (WiFi) und 730 g (WiFi + 3G). Als Speicher dient ein Flash-Laufwerk mit einer Kapazität von 16, 32 oder 64 GB. Besonders überraschend ist die Preisspanne, die bei 499$ für die einfachste Ausführung beginnt und bei 829$ für die Vollausstattung endet. Damit hat Steve Jobs die Erwartungen bei weitem unterboten. Mit klarem Fokus auf die Multimedia-Anwendungen Fotos, Video, Musik, Spielen und E-Books schließt Apple mit dem iPad die mediale Lücke zwischen iPhone und PC.

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Jan 19

Seit langem gibt es zahllose Gerüchte um einen Apple Tablet-PC. Dieser soll angeblich noch im Januar 2010 vorgestellt werden. Apple gibt sich wie immer bedeckt und nährt die Gerüchteküche. So gibt es inzwischen sehr genaue Vorstellungen – oder sagen wir Wünsche – zumindest hinsichtlich des Namens des Tablets. iSlate war hier bisher der große Favorit. Dieser hat mit iPad inzwischen jedoch Konkurrenz bekommen. Hierfür gibt es wie bei iSlate und Magic Slate wohl ebenfalls eine Markenanmeldung seitens der Firma Slate Computing, LLC. Findige Detektive vermuten hinter dem Unternehmen mit Sitz in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware eine Tarnfirma von Apple. Doch ob nun iPad oder iSlate, alle Welt erwartet die Ankündigung eines handlichen, sofakompatiblen Computers. Nach dem bisherigen großen Erfolg von Amazons Kindle wäre die Einführung eines ähnlichen Gerätes zur Kompettierung von Apples Produktpalette nur konsequent. Als Termin für die Vorstellung gilt inzwischen der 27. Januar 2010. Zu diesem Datum hat Apple mal wieder zu einem Special-Event mit dem Motto “Come see our latest creation” geladen. Die Location, das San Francisco Yerba Buena Center for the Arts wurde in der Vergangenheit schon oft für die Präsentation neuer Produkte für den Unterhaltungssektor genutzt.

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Jan 13

Das neue iPhone 4G kommt angeblich bereits im April 2010 in den Handel. Das berichtete ZDNet heute unter Berufung auf die Korea Times und FastCompany. Apple und Korea Telecom haben sich wohl auf das frühe Startdatum verständigt. Normalerweise werden die neuen iPhones immer im Juni vorgestellt. Getestet wurden die Geräte der neuen iPhone-Generation bereits seit längerer Zeit. Als ausgemacht gelten die Verwendung eines Dual-Core-Prozessors und eines verbesserten Grafikchips für eine höhere Auflösung auf dem ebenfalls neuen OLED-Display. Den Gerüchten zufolge erhält das Smartphone außerdem einen auswechselbaren Akku, Live-Video-Chat und eine neue Kamera mit deutlich höherer Auflösung. Diese und ein eingebauter Blitz verhelfen dem iPhone zu besseren Aufnahmen.

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Dez 05

Apple testet offenbar die ersten Geräte einer neuen iPhone-Generation im Livebetrieb. Das meldete die Seite MacRumors diese Woche. Nun ist zum ersten Mal in größerem Umfang eine bisher ungenutzte Geräte-ID iPhone3,1 aufgetaucht. Apples iPhone übermittelte bisher die Produkt-ID iPhone2,1 für die aktuell auf dem Markt befindliche Gerätegeneration 3Gs. Der Entwickler Pandav (iBart) analysiert die Nutzung seiner Apps mit Hilfe von Daten, die von PinchMedia erhoben werden. Dabei wird auch die Nutzung unterschiedlicher Endgeräte untersucht. Einzelheiten zu den genauen Modellspeztifikationen sind bisher nicht bekannt. Gerüchten zu Folge sollen Multicore-Prozessoren verbaut werden, die einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs erwarten lassen. Angeblich fällt wohl auch bald die exklusive Bindung an bisherige Netzanbieter wie AT&T oder die deutsche T-Mobile. Dann würde sich das iPhone auch mit anderen Providern offiziell nutzen lassen. Die ersten Geräte der aktuellen Modellreihe 3Gs tauchten bereits im Herbst 2008 in den Statistiken auf, etwa 8 Monate bevor diese offiziell auf dem Markt erhältlich waren. Das nährt die Vermutung, dass Apple die neuen iPhones im Sommer 2010, noch vor dem Weihnachtsgeschäft veröffentlicht.

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Sep 10

Apple hat heute das iPhone OS 3.1 zum Download bereitgestellt. Die neue Version enthält neben vielen neuen Features auch Patches für einige, zum Teil kritische Sicherheitslücken. So wird vor dem Besuch betrügerischer Websites gewarnt (Anti-Phishing), die schädlichen Code einschleusen und persönliche Daten ausspähen. Zu den neuen Funktionen gehören verschiedene Erweiterungen für iTunes, wie die Unterstützung von iTunes 9 und damit verbundene Verbesserungen für die Verwaltung von Apps und die Synchronisation von Musik, Filmen, Fernsehsendungen, Podcasts und Fotos. Möglich werden auch das Einlösen von Geschenkkarten, Codes und Gutscheinen, sowie die Anzeige von verfügbaren Kontoguthaben im App Store und iTunes Store. Außerdem kann drahtlos nach Klingeltönen gesucht und können diese geladen werden. Videos, die man per E-Mail oder MMS erhalten hat, können gespeichert werden. Videos, die mit dem iPhone 3Gs erstellt wurden, lassen sich bearbeiten und “als neuer Clip sichern”.

Weitere Features sind:

  • die verbesserte WiFi-Leistung bei aktivem Bluetooth
  • die mögliche Fernsperrung des iPhones über MobileMe
  • die Sprachsteuerung des iPhone 3Gs bei Verwendung mit Blutooth-Headsets
  • das Einfügen von Telefonnummern in den Ziffernblock
  • Bedienungshilfen über die Home-Taste beim iPhone 3Gs
  • die verbesserte Synchronisierung mit Exchange-Kalendern

Das Update ist kompatibel mit allen iPhones (2G / 3G / 3Gs).

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Aug 16

Nachdem der Versandhändler Otto diverse Notebooks versehentlich falsch auspreiste, bestehen einige Kunden auf die Lieferung der bestellten Ware und wollen nun klagen. Durch eine Panne waren im vergangenen Juli verschiedene Rechner, u.a. das MacBook Pro und MacBook Air der Marke Apple für 49,95 Euro zzgl. Versandkosten zu haben. Die Nachricht sprach sich schnell rum und führte zu einem Run auf das einmalige Angebot. Insgesamt bestellten wohl 2.565 Kunden mehr als 6.500 der begehrten Laptops. Nachdem Otto den Fehler bemerkt und den Preis wieder hochgesetzt hatte, erhielten alle Besteller eine schriftliche Entschuldigung mit einen Einkausgutschein im Wert von 100 Euro und dem Hinweis auf die Verlosung von 50 Apple MacBook Air. MIt dem Brief einher geht die Weigerung seitens Otto, die bestellten MacBooks zu liefern. Der Händler beruft sich dabei auf “Invitatio ad offerendum”, der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes und verweist auf seine AGB, wonach ein Vertrag angeblich erst durch Lieferung der Ware zu Stande kommt. Dieses ließen einige Kunden nicht gelten und meldeten sich bei dem Versandhändler mit der Aufforderung zur Auslieferung der Ware. Andernfalls würden Sie klagen. Wie der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, sind sich die Juristen jedoch uneins darüber, ob eine Klage chancenreich wäre.

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Jul 28
Notebooks bei Otto.de

Notebooks bei Otto.de

Otto.de hat sich heute einen teuren Fehler geleistet. Der Versandhändler preiste diverse Apple-Notebooks fehlerhaft aus. Darunter waren auch die Modelle MacBook Air und MacBook Pro. Diese waren zeitweise für 49,95 € zu haben. Dieser Preis dürfte zu einem kurzfristigen Run auf den Shop und zu jeder Menge Bestellungen geführt haben. Ich kenne jedenfalls Einige, die bestellt oder es zumindest versucht haben. Zwar waren im Angebot diverse Zubehörartikel, wie Notebook-Tasche, Kopfhörer und Maus zu sehen, die Artikelinformation enthielt jedoch die genaue Beschreibung des genannten Artikels. Ob Otto die bestellte Ware trotz Bestellbestätigung ausliefert bleibt abzuwarten. Ob es eine Versandpflicht seitens des Händlers gibt, darüber scheiden sich momentan noch die Geister. Aufrufe zur Sammelklage im Falle einer Stornierung gibt es bereits. Ich bin gespannt, wie sich die Sache weiter entwickelt und werde berichten. Noch am selben Nachmittag hat der Shopbetreiber den Fehler offenbar bemerkt und entsprechend korrigiert. Hier jedoch nur in der Detailansicht. Die Suchergebnisse und die Empfehlungen enthielten tags darauf noch immer den günstigen Preis.

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